MetallRente

Der Arbeitgeber beteiligt sich mit altersvorsorgewirksame Leistungen (AVWL)

Unabhängig von der Unternehmensgröße garantiert die MetallRente günstige und attraktive Leistungen.

 

So können auch mittelständische Unternehmen oder auch kleine Betriebe von der MetallRente profitieren, die sonst nur Großunternehmen nutzen können.

 

Weitere Pluspunkte sind niedrige Kosten und eine einfach Administration.

 

Der Arbeitgeber bezuschusst dies mit einem Beitrag von altersvorsorgewirksame Leistungen.

 

Das ist tarifvertraglich geregelt, speziell in der Metall- und Elektroindustrie.

 

Je nach Branche und Beschäftigungsverhältnis ist dieser Zuschuss unterschiedlich hoch.

 

Vollzeit-, Teilzeitkräfte und Auszubildende erhalten einen differenzierten Arbeitgeberzuschuss.

Steuer- und Sozialversicherungsersparnis

Der Staat fördert Sie, wenn man zusätzlich einen Teil seines Bruttoentgelts einzahlt.

 

Auf diesen Teil fallen keine Steuern und Sozialversicherungsabgaben an.

 

Somit lohnt sich eine Betriebsrente für Arbeitnehmer, ganz egal wann damit begonnen wird.

 

Nutzen Sie ihren steuerlichen Freibetrag. Sie vereinbaren einfach mit ihrem Arbeitgeber einen Betrag und dieser wird direkt abgeführt.

 

Somit spart man sich die Lohnnebenkosten bis zu dem maximalen steuerlichen Höchstbetrag.

 

Oder man nutzt Urlaubs-, Weihnachtsgeld oder andere Sonderzahlungen.

 

Somit reduzieren Sie ihren tatsächlichen Eigenaufwand je nach Steuerklasse um bis zu 50%.

Gründe für die MetallRente

Sie wollen sich um ihre Zukunft kümmern und die betriebliche Altersvorsorge dazu nutzen?

 

Dann haben Sie schon mal den richtigen Ansatz.

 

Die MetallRente hilft dabei und ist der Partner, wenn es um betriebliche Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsvorsorge, Erwerbsminderung oder Pflegevorsorge geht.

 

MetallRente ist eine gemeinsame Gründung von IG Metall und Gesamtmetall.

 

Bereits über 40.000 Unternehmen haben sich im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge für die MetallRente entschieden.

 

Damit ist die Metallrente das größte Versorgungswerk Deutschlands.

 

Die MetallRente verhandelt mit namhaften Versicherungsunternehmen über gute Bedingungen für die eigene Vorsorge.

 

Jeder der daran teilnimmt erhält Großkundenkonditionen und profitiert von einer starken Gemeinschaft.

 

Die MetallRente sorgt für niedrige Kosten, große Sicherheit und Flexibilität, kombiniert mit staatlicher Förderung.

 

Neben der Metallindustrie gehört dazu auch die Stahlindustrie, Holz-, Kunststoff-, Textil- und IT-Industrie und deren Handwerksbetriebe.

 

Immer mehr Unternehmen schließen sich dazu an, egal ob kleine Handwerksbetriebe oder Großunternehmen.

 

Alle Beschäftigten können mit Teilen ihres Gehalts eine Betriebsrente aufbauen mit Großkundenkonditionen, welche so am Markt nicht erhältlich sind.

 

Mit dem Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung und der Gründung des gemeinsamen Versorgungswerks MetallRente ermöglichen Gesamtmetall und IG Metall das Sparen für kapitalgedeckte Betriebsrenten.

 

Seit 2006 gibt es außerdem den Tarifvertrag über altersvorsorgewirksame Leistungen (AVWL).

 

Weitere Branchen haben vergleichbare Tarifverträge abgeschlossen. 

 

Die MetallRente arbeitet mit mehreren namhaften Versicherungsunternehmen zusammen.

 

Durch diese Verteilung möglicher Risiken auf mehrere starke Unternehmen ergibt sich eine Sicherheit für den Kunden.

 

Die Erfahrung dieser Partner und die Ansprüche an moderne Vorsorge sind die Grundlagen für die günstigen Tarife und die verlässlichen Leistungen. 

Wie das Versorgungswerk funktioniert

Die MetallRente GmbH ist eine Gesellschaft des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall und der Gewerkschaft IG Metall jeweils zu 50%.

 

Es gibt einen Beirat mit Kontrollrechten.

 

Sachverständige Dritte stehen der GmbH und dem Beirat fachkundig zur Seite.

 

Die MetallRente GmbH hat die Aufgabe, geeignete Finanzdienstleistungsunternehmen mit der Bereitstellung und Verwaltung der Angebote des Versorgungswerks zu beauftragen.

 

Die MetallRente besteht federführend aus der Allianz, zusätzlich zu Teilen der ERGO, R+V und SwissLife.

 

Diese Konsortialpartner bieten im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge folgende Durchführungswege an: Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds und Unterstützungskasse.

 

Im Bereich der privaten Altersvorsorge: Riester-Rente, Berufsunfähigkeits-/Erwerbsminderungsrente und Pflegerente.

 

Alle angebotenen Tarife werden vergünstigt angeboten.

 

Bereits über 40.000 Unternehmen, darunter sehr namhafte, haben sich bei der betrieblichen Altersvorsorge aus oben genannten guten Gründen für die MetallRente entschieden und bieten diese auch aktiv in Ihrem Unternehmen an.

 

Unabhängig von der Größe des Betriebes ist genau dies ein entscheidender Faktor, den die meisten mangelhaft oder gar nicht aktiv bewerben.

 

Hierzu benötigt es auch aus haftungsrelevanten Themen die Unterstützung und Durchführung durch einen externen und reversierten Dienstleister wie zum Beispiel die Eisele & Madysa OHG mit Sitz in Schwäbisch Gmünd und Koblenz, die bundesweit tätig sind.

 

Die Metallrente verteilt mögliche Risiken auf breite Schultern.

 

Die Angebote und Leistungen sollen demnach nicht durch eine einzelne Versicherungsgesellschaft stehen.

 

Deshalb wird hier mit mehreren Versicherungsunternehmen zusammen gearbeitet.

 

Alle diese Partner haben jahrzehntelange Erfahrungen und stehen für eine sichere und ertragreiche Geldanlage.

 

Sollte doch ein Anbieter in Schwierigkeiten geraten, gibt es den Sicherungsfonds der Protektor Lebensversicherungs-AG.

 

Er sichert die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen zusätzlich ab. Die Mitglieder finanzieren die Protektor Lebensversicherungs-AG.

 

Außerdem gibt es den Pensions-Sicherungs-Verein.

 

Er schützt die Zusagen von Unterstützungskassen und Pensionsfonds bei Insolvenz des Arbeitgebers.

 

Deutschland gilt weltweit als Vorbild, denn neben diesen Sicherungsmechanismen hat unser Land auch klare gesetzliche Vorschriften und eine staatliche Aufsichtsbehörde, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

 

Das alles garantiert ein Höchstmaß an Sicherheit damit vom ersten Tag an die Betriebsrente geschützt ist.

 

Das Geld der Kunden wird über Jahrzehnte hinweg nachhaltig, ertragreich und wirtschaftlich angelegt und Preisvorteile durch bessere Konditionen werden an die Kunden weitergegeben.

Starke Rendite

Kapitalanlagen sind nur die eine Seite der Medaille.

 

Im heutigen Niedrigzinsumfeld sind Kosten besonders wichtig.

 

Die MetallRente spart in einem großen Kollektiv.

 

Damit können Kosten für Beratung, Abschluss und Verwaltung der Verträge niedrig gehalten werden.

 

Betriebsrentenverträge sind außerdem langfristige Verträge.

 

Man spart für eine spätere Zusatzrente oft über 30 Jahre hinweg.

 

All diese Faktoren beeinflussen die Höhe der Altersversorgung positiv.

 

Hinzu kommt ein weiterer Vorteil: man erhält das angesparte Kapital komplett ausgezahlt oder eine lebenslange monatliche Rente, die jedes Jahr steigt.

 

Der Kapitalanlageausschuss entscheidet über die allgemeinen und strategischen Anlagegrundsätze für die fondsgebundenen Angebote der Direktversicherung, der Pensionskasse, der Riester-Rente und für den Pensionsfonds.

 

Gesamtmetall und IG Metall legen großen Wert darauf, dass deren Angebote besonders wirtschaftlich, ertragreich und sicher sind.

 

Deshalb sind sie auch im Kapitalanlageausschuss vertreten und nehmen dort Einfluss auf die Anlage der Beiträge.

 

Dem Kapitalanlageausschuss gehören außerdem ein unabhängiger Berater, ein Sachverständiger Dritter der MetallRenten GmbH und Vertreter der Kapitalanlagegesellschaften an.

 

Der Geschäftsführer der MetallRente GmbH leitet ihn.

 

Der Kapitalanlageausschuss befasst sich bei fondsgebundenen Angeboten unter anderem mit folgenden Themen:

  • Welche Aktienquote darf nicht überschritten werden?
  • Zu welchem Anteil müssen konservative risikoarme Anlagen zur Sicherung des Vermögens berücksichtigt werden?
  • Welche Vergleichsmaßstäbe werden zur Messung der Anlageerfolge angewendet?
  • Wie werden Risiken minimiert und Renditechancen optimal genutzt?

Die Kapitalanlage für die Garantieprodukte übernehmen die Versicherungspartner auf der Basis festgelegter Anteile.

 

Wenn deren Verzinsung unter das vertraglich vereinbarte Niveau fällt, müssen diese nachbessern.

 

Auch hier nutzt die MetallRente den Vorteil der Risikostreuung.

 

Die MetallRente GmbH und ihr Beirat haben weitreichende Kontrollrechte.

Vorteile der Metallrente

  • Attraktive Großkundenkonditionen für alle, unabhängig von der Unternehmensgröße und vom Standort
  • Steuervorteile und Ersparnisse bei der Sozialversicherung durch die staatliche Förderung nach § 3 Nr. 63 EStG
  • Betriebliche Förderung durch möglichen Arbeitgeberzuschuss AVWL
  • Verschiedene Anlagetypen passend auf die eigene Vorsorge
  • Private Fortführung bei einem eventuellen Arbeitgeberwechsel zu unveränderten Konditionen möglich
  • Mitnahme und Übertragung auf neuen Arbeitgeber möglich
  • Flexible Auszahlungsmöglichkeiten durch Wahl einer lebenslangen monatlichen Rente oder Kapitalabfindung
  • Sicheres garantiertes Kapital zum Rentenbeginn
  • Unverfallbarkeit ihrer Beiträge bereits ab dem ersten Tag
  • Keine Anrechnung auf Arbeitslosengeld II in der Ansparphase
  • Hohe Sicherheit durch die Zusammenarbeit mit mehreren führenden Gesellschaften
  • Insolvenzschutz über die Protektor AG

Häufige Fragen zur MetallRente

Lohnt sich die betriebliche Altersversorgung (bAV) in Zeiten niedriger Zinsen?

Die Beiträge für eine Betriebsrente sind steuer- und sozialversicherungsfrei und werden langfristig angelegt.

 

In der bAV sparen Sie nicht alleine an, sondern sind Teil eines großen Kollektivs.

 

Die MetallRente als Versorgungswerk kann von daher sehr niedrige Kosten und günstige Konditionen bieten.

 

Somit sind angemessene Erträge trotzdem möglich.

 

Die Versorgung basiert hier auf Großkundenkonditionen.

 

Wer hat Anspruch auf die Metallrente?

Jeder in einem Betrieb der Branchen Metall, Elektro, Stahl, Holz, Kunststoff, Textil oder IT.

 

Jeder hat Anspruch darauf, Teile seines Gehalts steuergefördert bei der MetallRente anzulegen.

 

Welche Leistungen erhält man mit der MetallRente?

Mit Metallrente sparen Sie für eine lebenslange, zusätzliche Altersrente, gefördert durch den Betrieb.

 

Alternativ besteht auch die Möglichkeit einer Kapitalauszahlung, was es noch flexibler macht.

 

Können Beiträge flexibel eingezahlt werden?

Sie können Ihre Beiträge jederzeit erhöhen, reduzieren, oder beitragsfrei stellen lassen bzw. aussetzen.

 

Wann können Sie die Leistungen aus der Betriebsrente in Anspruch nehmen?

Sie erhalten die Betriebsrente zum vertraglich vereinbarten Rentenbeginn.

 

Man kann den Termin vorziehen, das ist frühestens zum 62. Geburtstag möglich.

 

Wer hat Anspruch auf das Guthaben wenn etwas passiert?

Die Tarife der MetallRente sehen bei Tod vor Rentenbeginn immer und bei Tod nach Rentenbeginn, Leistungen im Todesfall vor.

 

Berechtigt sind in folgender Reihenfolge: der Ehegatte bzw. der Lebenspartner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft.

 

Die kindergeldberechtigten Kinder bis zu einem bestimmten Höchstalter.

 

Der namentlich benannte Lebenspartner einer nicht eingetragenen Lebenspartnerschaft (eheähnliche Lebensgemeinschaft).

 

Andernfalls kommt die Zahlung eines Sterbegelds in Höhe von max. 8.000 € in Frage.

 

Was ist bei einem Arbeitgeberwechsel zu beachten?

Sie können den Vertrag bei einem eventuellen Arbeitgeberwechsel zu denselben guten Konditionen bei ihrem neuen Arbeitgeber fortführen.

 

Wenn das nicht der Fall sein sollte, können Sie ihr erspartes Kapital auf das Angebot ihres neuen Arbeitgebers übertragen lassen oder ihren MetallRenten-Vertrag privat fortsetzen.

 

Was müssen Sie bei Elternzeit oder längerer Krankheit beachten?

Wenn Sie ihre Leistungen in voller Höhe erhalten wollen, sollten die Beiträge während einer Elternzeit oder längeren Krankheit privat weitergezahlt werden.

 

Man hat aber auch die Möglichkeit, die Zahlungen für eine bestimmte Zeit einzustellen.

 

In diesem Fall verringert sich die spätere Betriebsrente.

 

Nach der Elternzeit oder einer längeren Krankheit kann man den Vertrag entweder zu gleichen oder zu angepassten Konditionen fortführen.

 

Was müssen Sie bei Arbeitslosigkeit beachten?

Sie können den Vertrag mit gleichen oder geringeren Beiträgen privat weiterführen oder beitragsfrei stellen lassen.

 

Ihre Ansprüche bleiben erhalten und werden in der Ansparphase nicht auf Arbeitslosengeld I oder II angerechnet.

 

Welche Folgen hätte man bei einer Insolvenz des Arbeitgebers?

Die Ersparnisse bleiben unberührt, falls der Arbeitgeber die Beiträge bis zur Stellung des Insolvenzantrages ordnungsgemäß an die MetallRente gezahlt hat.

 

Müssen Sie auf die Betriebsrente Steuern bezahlen?

Der individuelle Steuersatz als Rentner ist normalerweise geringer als im Erwerbsleben und von daher deutlich günstiger.

 

Müssen Sie auf die Betriebsrente Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung bezahlen?

Wenn man seine Beiträge in die Betriebsrente über die gesamte Einzahlungszeit steuer- und sozialversicherungsfrei aus seinem Bruttoeinkommen eingezahlt hat, müssen gesetzlich Krankenversicherte Beiträge in voller Höhe leisten.

 

Dies gilt, wenn die Betriebsrentenansprüche die Geringfügigkeitsgrenze übersteigen.

 

Bei einer Auszahlung von Kapital wird das Versorgungskapital fiktiv auf 120 Monate angerechnet und verteilt.

 

Beiträge zu Betriebsrenten werden gesetzlich gefördert und sind in diesem Rahmen in gewissen Grenzen von Steuern und Beiträge zur Sozialversicherung befreit.

 

In der Auszahlungsphase sind Betriebsrenten zu versteuern und es sind im Rahmen der gesetzlichen Regeln darauf Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung der Rentner (KVdR) zu entrichten.

 

Egal ob Sie pflicht- oder freiwillig versichert sind.

 

Auf die Summe, die die Geringfügigkeitsgrenze übersteigt, müssen Sie darauf Beiträge an die KVdR zahlen.

 

Die Geringfügigkeitsgrenze ist eine Freigrenze und kein Freibetrag. 

 

Von daher sind privat Krankenversicherte deutlich im Vorteil.

 

Hier erfolgt keine Belastung.

 

Was müssen Sie bei Kapitalauszahlung steuerlich betrachten?

Wenn Sie sich später vor Ablauf für eine Kapitalauszahlung entscheiden, ist auf Steuerprogression zu achten.

 

Im Jahr der Auszahlung wird das Versorgungskapital in vollem Umfang versteuert.

 

Dies kann den individuellen Steuersatz in dem betreffenden Jahr erhöhen.

 

Auch dann sind Beiträge an die KVdR zu leisten, wenn die Geringfügigkeitsgrenze überschritten wird.

 

Zur Ermittlung der Beitragshöhe wird die Summe der ausbezahlten Kapitalerträge durch 120 Monate geteilt.

 

Das Kapital also fiktiv auf zehn Jahre verteilt.

 

Auf diesen Teilbetrag sind zehn Jahre lang monatlich Beiträge an die KVdR zu zahlen.

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