Private Krankenversicherung

Für wen sich eine Private Krankenversicherung lohnt

  • Arbeitnehmer können sich privat krankenversichern, wenn sie aufgrund der Höhe ihrer Einkünfte krankenversicherungsfrei bzw. freiwillig gesetzlich krankenversichert sind. Grundvoraussetzung ist, dass ein Arbeitnehmer mit seinem Entgelt die geltende Versicherungspflichtgrenze überschreitet. Der Arbeitgeber zahlt einen Zuschuss zur Privaten Krankenversicherung.
  • Beamte und Beamtenanwärter sind nicht versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung, sprich der GKV. Die Beihilfe erstattet je nach Familiengröße (nur Erwachsener; mit oder ohne Kind/er) einen bestimmten Prozentsatz der Behandlungskosten. Für die übrigen Kosten bestehen dann beihilfekonforme Absicherungsmöglichkeiten.
  • Selbstständige und Freiberufler sind in der Regel ebenfalls nicht Versicherungspflichtig in der GKV. Den Versicherungsschutz können sie sich über die Tarifwahl individuell zusammenstellen. Dies gilt ebenso auch für die Absicherung des Einkommens bei Arbeitsunfähigkeit.
  • Studenten können sich von der Versicherungspflicht befreien lassen und ebenfalls in die Private Krankenversicherung wechseln.
  • Hausfrauen und Kinder, die nicht familienversichert in der GKV sind, für die ist die PKV ebenfalls interessant.

Beitragskalkulation in der Privaten Krankenversicherung

  • Der individuelle Beitrag basiert auf drei Faktoren: Alter, Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss, sowie die gewählten Leistungsumfang.
  • Es gibt keine Beitragserhöhungen aufgrund zunehmenden Alters. Auch nicht wegen während der Laufzeit hinzukommende Erkrankungen.
  • Die Selbstbeteiligung ist in mehreren Varianten vereinbar und pro Person wählbar. Je höher die Selbstbeteiligung desto geringer der Beitrag.
  • Durch ein individuelles Bonus-Programm wird kosten- und gesundheitsbewusstes Verhalten honoriert. Reichen Sie keine Rechnungen ein, so erhalten Sie einen nicht unwesentlichen teil des Jahresbeitrags zurück. Der Bonus kann von 15% bis zu 30% des Jahresbeitrages ausmachen. Für Kinder und Jugendliche bis zum 21. Lebensjahr gilt sogar ein Bonus von 35%. Bei einigen Tarifen werden weitere 15% erstattet, so dass man sogar einen Bonus von 50% generieren kann. Es gibt eine erfolgsabhängige und eine erfolgsunabhängige Bonuszahlung. Die erfolgsabhängige wird jährlich neu festgelegt und wird aus den Überschüssen finanziert und ist vom Geschäftsergebnis abhängig. Hier ist die Allianz Private Krankenversicherung AG Spitzenreiter.
  • Arbeitnehmer erhalten Beitragszuschüsse von ihrem Arbeitgeber. Rentner erhalten Beitragszuschüsse von den Trägern der gesetzlichen Rentenversicherung.
  • Krankenversicherungsbeiträge sind steuerlich abzugsfähig. Seit 2010 sogar aufgrund einer Rechtsänderung in einem höheren Umfang. Seit 2010 können z.B. die steuerlich abzugsfähigen Beiträge zur privaten Krankenversicherung für einen Ehegatten oder unterhaltsberechtigte Kinder geltend gemacht werden.

Wie wichtig die Tarifwahl ist

Für Privatpersonen besonders wichtig, ist die Qualität des gewählten Tarifs und die Finanzkraft des konkreten Anbieters.

 

In der Regel bleibt der Privatversicherte auch bei seiner Privaten Krankenversicherung ein leben Lang.

 

Unabhängige Experten prüfen alles grundsätzlich selbst und bewerten dabei generell die Leistungen, auf die der Versicherte einen verbindlichen Anspruch hat.

 

Um die Leistungsstärke eines Tarifs bewerten zu können, ist der Selbstbehalt eines Produkts zu beachten.

 

Doch nicht immer ist dieser auch offener Bestandteil des Tarifs.

 

Manche Selbstbehalte sind versteckt.

 

Diese werden also in dem Unternehmensrating so berücksichtigt, sodass nur die tatsächlich beim Versicherten ankommenden Leistungen bewertet werden.

 

Nur dadurch kann die echte Leistungsstärke eines Tarifes beurteilt werden.

 

Manche Leistungen werden auch viel öfters in Anspruch genommen als andere und haben von daher einen unterschiedlichen Stellenwert.

 

Hier wird den Kriterien gegenüber eine unterschiedliche Gewichtung vorgenommen.

 

Zum Einen nach den Kosten, zum Anderen nach der Wahrscheinlichkeit des Eintritts der zu erwartenden Kosten und Leistungen.

 

Da die ambulanten, die stationären und die Zahnleistungen grundsätzlich am meisten vorkommen, sind diese auch am meisten in dem Vergleichsrating gewichtet.

Unterschiede bei den Service-Leistungen

Wer sich über etwas beschwert, ist gemeinhin mit den angebotenen Leistungen oder derer Leistungsabwicklungen oder dem begleitenden Service nicht zufrieden.

 

Das gilt im Restaurant genauso wie auf Reisen, bei Online-Bestellungen, oder auch bei der privaten Krankenversicherungen.

 

Wichtig ist, dass Sie sich die beste Krankenversicherung am Markt heraussuchen.

 

Hervorragende Gesundheitsservices bieten die Allianz Private Krankenversicherung und die Deutsche Krankenversicherung AG.

Stabile Beiträge im Alter sind garantiert

  • Ältere Versicherte bedürfen meist intensiverer Behandlungen als jüngere. Ein Teil des Beitrags wird deshalb von Beginn an verzinslich angespart. Damit werden die mit dem Alter steigenden Krankheitskosten finanziert.
  • Seit dem 1.1.2000 wird bei einer neu abgeschlossenen privaten Krankenversicherung ein Beitragszuschlag von 10% erhoben. Dieser Zuschlag wird ausschließlich dafür verwendet, um Beiträge ab dem 65.Geburtstag möglichst stabil zu halten.
  • Die Altersrückstellungen werden unter größtmöglicher Sicherheit verzinslich angelegt. In der Kalkulation wird ein vom Tarif abhängiger Rechnungszins angesetzt. Die darüber hinaus erwirtschafteten Zinsen werden in der Kranken- und Pflegeversicherung angesammelt, um für die steigenden Gesundheitskosten notwendigen Beitragsanpassungen abzumildern. Nach § 150 Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) sind die Versicherer verpflichtet, 90% dieser Überschussmittel, ausschließlich zur Vermeidung oder Begrenzung von Beitragserhöhungen im Alter zu verwenden.
  • Sie können zusätzlich für eine garantierte Beitragsentlastung im Alter sorgen. Diese garantiert Ihnen eine Beitragsentlastung ab dem 65. Lebensjahr und kostet nur einen geringen Beitrag mehr. Bei Arbeitnehmern wird dieser Teil nämlich auch nochmal vom Arbeitgeber bezuschusst.
  • Bei nachgewiesener Hilfebedürftigkeit kann der Beitrag halbiert werden. Das Leistungsniveau ist durch den Basistarif mit dem Beitrag und den Leistungen der GKV vergleichbar.
  • Privat versicherte Rentner erhalten ebenfalls einen Beitragszuschuss des gesetzlichen Rentenversicherungsträgers für die private Krankenversicherung. Dieser wird nach einem bestimmten Prozentsatz von der gesetzlichen Rente berechnet. Vergleichbar wie als Mitglied bei einer gesetzlichen Krankenkasse. 

Gesetzliche und Private Krankenversicherung im Vergleich

Mitgliedschaft

Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)

Viele Mitglieder sind kraft Gesetzes bei der GKV versichert. Insbesondere Arbeitnehmer, die mit Ihrem Arbeitsentgelt die Versicherungspflichtgrenze nicht überschreiten. Für die Versicherten, die nicht der PKV zuzuordnen sind, besteht auch Krankenversicherungspflicht in der GKV.

Endet eine bestimmte Versicherungspflicht (z.B. als Arbeitnehmer) oder endet eine Familienversicherung, so endet auch eine Familienversicherung. In der Regel besteht die Möglichkeit der Fortsetzung der GKV als freiwilliges Mitglied.

Private Krankenversicherung (GKV)

  • Die Private Krankenversicherung basiert auf dem Prinzip der freiwilligen Versicherung.
  • Für jede Person wird ein eigener Versicherungsvertrag mit einem eigenen Beitrag abgeschlossen (Individualversicherung).

Beiträge

Grundsätzlich ist die Beitragshöhe abhängig von der Höhe der beitragspflichtigen Einkünfte gemäß Solidaritätsprinzip. Je höher das Einkommen, desto höher der Beitrag in der GKV. Die Beiträge gelten bis zur jeweiligen jährlich neu festgelegten Beitragsbemessungsgrenze. Hinzu kommt der individuelle Zusatzbeitrag der jeweiligen Krankenkasse. Leistungen sind für alle gleich. Ganz gleich ob für einen Auszubildenden, einen Abteilungsleiter, oder einen Geschäftsinhaber, wenn dieser in der GKV versichert ist.

Für eventuell versicherte Wahltarife gelten dazu abweichende Grundsätze.

Die Beitragshöhe ist abhängig vom Alter und dem Gesundheitszustand bei Eintritt bzw. Vertragsabschluss, sowie dem vereinbarten Leistungsumfang.


Leistungen

Grundsätzlich sind die Leistungen gesetzlich vorgegeben nach § V im Sozialgesetzbuch. Im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben sind in Verbindung mit Wahltarifen besondere Regelungen möglich.

Der Leistungsumfang kann individuell innerhalb der Tarifwahl selbst bestimmt werden. Man zahlt nur für die Leistungen, die man auch selbst gewählt hat.


Prinzip der Leistungserbringung

Es gilt das Sachleistungsprinzip. Gegen Vorlage der Versichertenkarte wird man behandelt. Die Leistungen, die der Arzt erbringt, müssen wirtschaftlich, ausreichend und zweckmäßig sein. Außerdem gilt das Kostenerstattungsprinzip. Das kann man alternativ wählen. Allerdings fällt dabei in der Regel eine hohe Eigenbeteiligung an.

Für alle Rechnungen erhält man eine Rechnung, die man selbst überprüfen bzw. einsehen kann, was man abgerechnet bekommt. Die Versicherung erstattet nach Vorlage der Rechnung gemäß Tarif die entstandenen Kosten. Bei einer stationären Behandlung werden die Unterbringungskosten in der Regel direkt mit dem Krankenhaus abgerechnet.


Finanzierung/Kalkulationsverfahren

Die Ausgaben werden jedes Jahr mit den Einnahmen desselben Jahres finanziert. Man spricht hier vom Umlageverfahren.
Problem dieses Systems ist die älter werdende Bevölkerung und die immer geringer werdenden Beitragszahler. Dieses gesetzliche System muss deshalb mit einem zweistelligen Milliardenbetrag bezuschusst werden.
Es werden in diesem System keine Altersrückstellungen gebildet.

In der PKV werden Altersrückstellungen gebildet. Ein Teil des Beitrags wird von Beginn an verzinslich angespart und dies deckt die altersbedingt steigenden Versicherungsleistungen. Seit dem 1.1.2009 können PKV-Versicherte bei einem Wechsel der PKV zu einem anderen Unternehmen ihre Altersrückstellungen im Umfang des Basistarifs auf den neuen Versicherer übertragen lassen.

Der Beitrag im Alter ist hier in der Regel sicherer und kann zusätzlich durch verschiedene Bausteine noch weiter deutlich reduziert werden.


Medikamente

Grundsätzlich gilt: Zuzahlung von 10% des Preises, jedoch mindestens 5 € und maximal 10 € pro Arzneimittel. Ausnahme: der Preis des Arzneimittels liegt unterhalb der Zuzahlung. Grundsätzlich erhält man keine Leistungen bei nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln.

Kosten für Arzneimittel, welche von einem Arzt, Zahnarzt oder von einem Heilpraktiker verordnet und medizinisch notwendig sind, werden gemäß Tarif erstattet.


Heilpraktiker

Heilpraktiker-Leistungen sind keine erstattungsfähigen Leistungen der Krankenkassen.

Gemäß Tarifwahl umfasst der Versicherungsschutz auch Leistungen und Arzneimittel von Heilpraktikern.


Sehhilfen

Für Personen ab 18 Jahren keine Leistungen. Ausnahme: besondere Sehbeeinträchtigung.

Gemäß Tarifwahl umfasst der Versicherungsschutz auch Leistungen und Arzneimittel von Heilpraktikern.


Hilfsmittel

Zuzahlung von 10% für jedes Hilfsmittel, jedoch mindestens 5 € und maximal 10 € pro Hilfsmittel. Dies gilt nicht für Personen unter 18 Jahren.

Der Erstattungsumfang ist von der individuellen Tarifwahl abhängig.


Heilmittel

Zuzahlung von 10% der Kosten des Arzneimittels bzw. der Leistung, zuzüglich 10 € je Verordnung. Gilt nicht für Personen unter 18 Jahren.

Kosten werden je nach gewähltem Tarif erstattet.


Krankenhauswahl

Das Krankenhaus wird bei der ärztlichen Einweisung festgelegt. Es gilt das geeignete nächstliegende Krankenhaus.

Das Krankenhaus kann frei gewählt werden. Je nach Art der Behandlung kann man ein dafür ausgelegtes spezialisiertes Krankenhaus wählen.

Man kann nach Rücksprache mit dem Arzt entscheiden, welches Krankenhaus die beste Behandlung bietet.


Behandlung/Unterbringung

Die Behandlung erfolgt durch den diensthabenden Arzt.
Die Unterbringung erfolgt häufig im Mehrbettzimmer.

Die Zuzahlung liegt bei 10 € pro Tag, begrenzt auf maximal 28 Tage pro Kalenderjahr. Dies gilt nicht für Personen unter 18 Jahren.

Je nach Tarifwahl wird in aller Regel auch die Behandlung durch den Chefarzt/Oberarzt vollständig übernommen.

Je nach gewähltem Tarif Unterbringung im Ein-/Zwei-/oder Mehrbettzimmer.

Es erfolgt üblicherweise ein Ersatz-Krankenhaustagegeld, je nach gewähltem Tarif.
Wird eine Leistung nicht in Anspruch genommen oder darauf verzichtet, wird in aller Regel ein Ausgleich dafür gezahlt. 


Zahnbehandlung

Seit dem 1.1.2005 deutlich reduzierte Leistungen, da nur noch befundbezogene Festzuschüsse übernommen werden. Je nach Stand der Vorsorge (Bonusheft) werden 50%, 60%, oder maximal 65% erstattet. Jedoch nur auf die Regelversorgung.

Der Eigenanteil liegt grundsätzlich bei 35%, 40%, oder 50% der Gesamtkosten.

Bei Leistungen über der Regelversorgung erfolgt ein noch höherer Eigenanteil.

Ja nach Tarifwahl erfolgt eine prozentuale Erstattung mit eventuellen Höchstsummenbegrenzungen.

Auch aufwendigere Leistungen (z.B. größere Brücken, implantologische Versorgung) sind grundsätzlich im Leistungsspektrum enthalten.


Zahnbehandlung, Inlays, Prophylaxe

Es gibt keine vertragszahnärztliche Versorgung für Inlays. Eine Kostenübernahme erfolgt nur entsprechend einer Füllung.

Für Prophylaxe werden Leistungen nur bis zum 18. Lebensjahr erstattet.

Es gibt keine Kostenübernahme für moderne zahnerhaltende Maßnahmen, z.B. für regenative Therapien bei Parodontitis.

Erstattung bei Zahnbehandlungen einschließlich Maßnahmen zu Parodontitis-Therapie, Inlays, sowie Zahnprophylaxe.

Leistungen unabhängig vom Alter und gemäß vereinbartem Leistungsumfang. In der Regel 100%.


Auslandsaufenthalt

Krankenversicherungsschutz gilt grundsätzlich nur für EU-Staaten, EWR-Länder und Länder, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen besteht.

Rücktransportkosten werden jedoch generell nicht erstattet.

Versicherungsschutz umfasst alle Auslandsreisen innerhalb Europa. Der Versicherungsschutz gilt außerhalb Europas für vorübergehende Aufenthalte von 6 bis 12 Monaten, je nach Tarif.

Je nach Tarif werden Rücktransportkosten erstattet. Also auch eine eventuelle Überführung aus dem Ausland.


Einkommensausfall

Das gesetzliche Krankengeld von Arbeitnehmern beträgt nach Ende der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall 70% des Bruttoeinkommens (bis zu Bemessungsgrenze) bzw. maximal 90% des Nettoentgelts.

Davon werden dann noch die Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung abgezogen.

Die Zahlung der Krankenkasse bekommt man für maximal 78 Wochen, abzüglich der üblichen Lohnfortzahlung von 6 Wochen, also für 72 Wochen. Dies gilt bei derselben Krankheit innerhalb von drei Jahren.

Privat versicherte Arbeitnehmer entscheiden über die Höhe der Absicherung ihres Krankentagegelds selbst.

Der Zahlungsbeginn kann je nach Bedarf vereinbart werden. Bei Arbeitnehmer jedoch frühestens nach Ende der Lohnfortzahlung, also üblich nach 6 Wochen.

Die Leistungsdauer ist grundsätzlich unbegrenzt. Sie endet jedoch mit einer eventuellen Berufsunfähigkeit.


Arzthonorar

Die Abrechnung findet nicht unmittelbar zwischen den Kassen und den Ärzten statt, sondern unter Mitwirkung der Kassenärztlichen Vereinigung.

Die Kassen zahlen an die Kassenärztlichen Vereinigungen eine vereinbarte Gesamtvergütung.

Die vorhandenen Gelder verteilen die Kassenärztlichen Vereinigungen, unter Berücksichtigung der jeweils erbrachten Leistungen, an die Vertragsärzte.

Der Arzt bzw. Zahnarzt rechnet innerhalb der Gebührenordnung für Ärzte bzw. Zahnärzte ab.

Je nach Tarif ist die Erstattung auf bestimmte Höchstsätze der jeweiligen Gebührenordnung beschränkt.


Worauf es bei einer privaten Krankenversicherung ankommt

Gesund werden und gesund bleiben, darauf braucht es eine gute Versicherung.

 

Diverse Aussagen von Nicht-Experten und Meldungen, die private Krankenversicherung sei grundsätzlich teurer als die gesetzliche Krankenversicherung ist vollkommen falsch.

 

Solche Meldungen täuschen darüber hinweg, dass es Kassenpatienten nicht besser geht.

 

Oft wird genau dieses Halbwissen auch von Seiten der Krankenkassen und deren Mitarbeitern suggeriert.

 

Dabei ist genau das Gegenteil fakt: in den vergangenen zehn Jahren sind die Beiträge für Versicherte im gesetzlichen System im Durchschnitt sogar stärker gestiegen als bei privaten Krankenversicherungen.

 

Lag das jährliche Beitragsplus pro Kopf bei der GKV bei 3,3%, waren es in der PKV lediglich 2,8%.

 

Die stetige Anpassung bzw. Erhöhung hängt natürlich von mehreren Faktoren ab, wie die Inflationsrate, der medizinische Fortschritt sowie die generellen Ausgaben im Gesundheitssystem.

 

Der prozentuale Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung, der abhängig vom Bruttoeinkommen gezahlt wird, täuscht mehr oder weniger einen konstanten Beitrag vor, obwohl die Beitragsbelastung wegen der jährlichen Anpassung der Beitragsbemessungsgrenze insgesamt stärker angestiegen ist als in der PKV.

 

Hinzu kommen Kürzungen in der GKV, welches nichts anderes darstellt als eine verdeckte Beitragserhöhung.

 

In der PKV ist das anders, da hier einmal zugesagte Leistungen für immer garantiert sind.

 

Der medizinische Fortschritt und die zunehmende Alterung der Bevölkerung haben ihren Preis, in beiden Systemen.

 

Doch Privatpatienten profitieren deutlich mehr vom hochentwickelten deutschen Gesundheitswesen und haben die besseren Leistungen.

 

Wenn es um die eigene Gesundheit geht oder die der eigenen Kinder, sollte man sich für die private Krankenversicherung entscheiden.

 

Welchen Anbietern Sie grundsätzlich vertrauen können und welche eventuell auf eher wackeligen Beinen stehen, das ist bei der Auswahl der Privaten Krankenversicherung entscheidend.

 

Daher führt Focus-Money, meist gemeinsam mit den Versicherungsspezialisten der unabhängigen Rating-Agentur Franke und Bornberg,

 

Jahr für Jahr diverse Versicherungsvergleich durch.

 

Hierbei wird die Qualität der Versicherern und deren Produkte in verschiedenen Produktgattungen untersucht und bewertet.

 

Die besten Anbieter überzeugen durch transparente, flexible und kundenfreundlichen Bedingungen.

 

Besonders wichtig und entscheidend für die Beitragsstabilität einer Privaten Krankenversicherung sind unter Anderem Beitragsgestaltungen und gute finanzielle Leistungen.

 

Um die Gesamtsieger zu ermitteln, werden diverse einzelne Produkttests je Sparte zusammengefasst.

Bild APKV-Unternehmensrating
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