Kranken- und Pflegeversicherung

Rechengrößen 2019 in der Kranken- und Pflegeversicherung

Beitragsbemessungsgrenze Kranken- und Pflegeversicherung 4.537,50 € mtl. / 54.450 € jährl.
Allgemeine Versicherungspflichtgrenze 5.062,50 € mtl. / 60.750 € jährl.
Besondere Versicherungspflichtgrenze 4.537,50 € mtl. / 54.450 € jährl.
Allgemeiner Beitragssatz der GKV 14,6%
+ individueller Zusatzbeitrag durchschnittlich 0,9%
Höchstbeitrag 662,48 €
Vom allgemeinen Beitragssatz tragen AN/AG bzw. Rentner/Rentenversicherungsträger 7,3% / 7,3%
Freiwillig versicherte Rentner aus Renten, Versorgungsbezügen (Pensionen, Betriebsrenten) und Einnahmen 14,6%
Ermäßigter Beitragssatz der GKV 14,0%
Beschäftigte Rentner/Arbeitgeber 7,0% / 7,0%
Hauptberuflich Selbstständige (mit Anspruch auf Krankengeld) Mindestbeitrag/Höchstbeitrag 151,60 € / 662,48 €
Existenzgründer mit Existenzgründerzuschuss Mindestbeitrag/Höchstbeitrag 213,15 € / 619,50 €
Beitragssatz zur sozialen Pflegeversicherung 3,05%
Arbeitnehmeranteil 1,525%
Zuschlag für Kinderlose ab Vollendung des 23. Lebensjahres 0,25%
Monatlicher Höchstzuschuss des Arbeitgebers zur privaten Krankenversicherung (7,3%)/zur Pflegeversicherung (1,275%) 323,03 € / 56,42 €
Studentenbeitrag Krankenversicherung (ohne Zusatzbeitrag GKV) 66,33 €
Studentenbeitrag Pflegeversicherung bis Vollendung des 23. Lebensjahres 19,79 €
Studentenbeitrags Pflegeversicherung ab Vollendung des 23. Lebensjahres, kinderlos 21,42 €
Mindestbeitragsberechnungsgrundlage für freiwillig Versicherte der GKV 1.038,33 €
Geringverdienergrenze für Auszubildende und Praktikanten (AG übernimmt sämtliche Sozialversicherungsbeiträge) 325,00 €
Tägliches Höchstkrankengeld (brutto) 105,88 €

Die anhaltende Niedrigzinsphase ist nicht nur ein Problem der Geldinstitute, sondern auch für die gesamten sozialen Sicherungssysteme wie der Gesetzlichen Kranken-/Rentenversicherung und der Privaten Krankenversicherung.

 

Bei der Privaten Krankenversicherung sind im Vergleich zur Gesetzlichen Krankenversicherung einmal fest zugesagte bzw. vereinbarte Leistungen garantiert.

 

Egal ob gesetzliche oder private Krankenversicherung: 

steigende Gesundheitskosten sowie Aufwendungen für den medizinischen Fortschritt sind Ursachen für Beitragsanpassungen.

 

Angesichts dieser Merkmale und den Herausforderungen der gesamten Branche ist es für Kunden ungemein wichtig, dass sie sich bei der Privaten Krankenversicherung für den besten und kapitalstärksten Anbieter entscheiden.

Durchschnittliche Beitragserhöhung der

gesetzlichen Krankenversicherung

zwischen 1964-2017:

5,9% pro Jahr

Durchschnittliche Beitragserhöhung der 

privaten Krankenversicherung

zwischen 1964-2017:

5,8% pro Jahr


Kalkulationsprinzip der Privaten Krankenversicherung

Argumente für die Private Krankenversicherung

Die Private Krankenversicherung ist viel besser als ihr Ruf und speziell für das Alter die bessere Wahl.

 

Leider gibt es zu viele Halbwahrheiten und gefährliches Halbwissen und zu viele sogenannten Empfehlungen.

 

Wir zeigen Ihnen Fakten auf.

 

Warum ist die Private Krankenversicherung besser?

  • Bevorzugte Behandlung, schnelle Termine
  • Beste Leistungen und Services
  • Keine Budgetierung von medizinischen Leistungen, wie in der Gesetzlichen Krankenversicherung
  • Tarifwahl frei und flexibel, ganz nach individuellen Ansprüchen
  • Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit
  • Freie Arztwahl, freie Krankenhauswahl und Art der Therapie
  • Altersrückstellungen dienen zur Beitragsstabilität
  • Leistungen in Ihrer Privaten Krankenversicherung können nicht wie in der Gesetzlichen Krankenversicherung gekürzt werden

Der Versicherte reicht Arztrechnungen und Rezepte bei seiner Versicherung ein und bekommt seinen zu erstattungsfähigen Anteil zurückerstattet, je nach gewählten Tarif.

 

In Vorleistung muss der Patient bei seinem Arzt nicht gehen. 

 

Bei einem Krankenhausaufenthalt rechnen Klinik und Versicherung direkt ab. 

 

Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung müssen wirtschaftlich, ausreichend, medizinisch notwendig und zweckmäßig sein.

 

Alleine dieses Prinzip des Gesetzgebers ist es schon Grund genug sich für die Private Krankenversicherung zu entscheiden.

 

Für Privatversicherte wird hingegen alles, was medizinisch notwendig ist auch erstattet.

 

Maßgebend für die Erstattung sind also Tarif, Gebührenordnung und eventuelle Selbstbehalte, deren Höhe der Versicherte selbst bestimmen kann. 

Private Krankenversicherung im Alter

Die Private Krankenversicherung sorgt im Vergleich zur Gesetzlichen Krankenversicherung für das Alter vor.

 

In jungen Jahren beinhalten die Beiträge der privaten Krankenversicherung einen Sparanteil, den das Versicherungsunternehmen verzinslich anlegt, um die im Alter höheren Gesundheitsausgaben auszugleichen.

 

Dafür werden zusätzlich Rückstellungen aus dem gesetzlichen Beitragszuschlag und den Überschüssen des Unternehmens gebildet, die Mehrkosten im Alter ab Alter 65 teilweise kompensieren.

 

Zudem lassen sich die Beiträge im Alter verlässlich reduzieren, wenn man als Versicherter frühzeitig von Beginn der Privaten Krankenversicherung an seinen Sparanteil nutzt.

 

Der Versicherer legt diesen Sparbetrag an und rechnet dies zu einem fest vereinbarten Anteil im Alter vom Beitrag runter.

 

Bei den gesetzlichen Krankenkassen gibt es das nicht.

 

Aufgrund dessen wird die Beitragsbemessungsgrenze und der Beitragssatz stetig erhöht und auch Leistungen gekürzt.

 

Im Alter wird der Beitrag der gesetzlichen Krankenversicherung nicht nur für die gesetzliche Rente fällig, sondern auch für Betriebsrenten und Versorgungsbezügen.

 

Hier wird sogar der volle Beitragssatz abgezogen.

Beitragsstabilität der Privaten Krankenversicherung

Für die Beitragsstabilität eines Tarifes in der Privaten Krankenversicherung ist es unerheblich, ob Neukunden in diesen Tarif hinzukommen oder nicht.

 

Die Kalkulation berücksichtigt ab dem ersten Tag die höheren Leistungsausgaben im Alter, eine Beitragssteigerung aufgrund Alterung ist also ausgeschlossen.

 

Der Beitrag steigt nur, wenn nicht vorhersehbare Faktoren wie z.B. die durchschnittliche Lebenserwartung oder Ausgaben durch neue Arzneien, neuen Heil- und Behandlungsmethoden oder Therapien steigen.

 

Die Private Krankenversicherung ist eine Solidargemeinschaft, in der Gesunde und Kranke füreinander einstehen.

 

Um Beitragsstabilität zu gewährleisten, ist die korrekte Einschätzung der Risiken eines Neuversicherten bei Zugang entscheidend, die sog. Gesundheitsprüfung.

 

Wenn ein Versicherer das Risiko eines Neuversicherten nicht bewerten würde, entstehen nicht kalkulierte Folgekosten, die dann zu Beitragserhöhungen führen.

 

Risikozuschläge berücksichtigen dabei die wahrscheinlich höheren Folgekosten schon beim Beitrag.

 

Die Ermittlung von Risikozuschlägen basiert auf einer Datenbasis und berücksichtigt sämtliche Folgekosten einer Vorerkrankung und das Zusammenspiel mehrerer Vorerkrankungen.

 

Bei Wettbewerbern, die diese Risiken nicht so genau berücksichtigen, sind schnell Beitragssteigerungen die Folge.

 

Wenn sich nach Vertragsabschluss der Gesundheitszustand eines Versicherten ändert, können die Beiträge deswegen auch nicht angepasst werden.

 

Bei Angestellten sieht das Gesetz vor, dass nur solche, die mehr als die Jahresarbeitsentgeltgrenze/Versicherungspflichtgrenze verdienen, überhaupt in die Private Krankenversicherung wechseln dürfen.

 

Ansonsten können sich unabhängig vom Einkommen Beamte und Selbstständige privat versichern.

Kinder in der privaten Krankenversicherung

Nur die Private Krankenversicherung bietet Kindern die beste Gesundheitsversorgung mit schnellstem Zugang.

 

Betrachten sollte man immer die persönliche Situation.

 

Eine Private Krankenversicherung lohnt sich für Beamte eigentlich immer.

 

Bei Angestellten dagegen ist die Familiensituation entscheidend.

 

Bei Paaren, die beide langfristig angestellt sind und nicht mehr als ein bis zwei Kinder haben, ist die Privatabsicherung auf lange Sicht oft günstiger, selbst wenn man für einige Jahre für die Kinder Beiträge zahlen muss.

Bonusrückzahlungen bei Privater Krankenversicherung

Bei der Privaten Krankenversicherung der Allianz Private Krankenversicherung AG profitieren Sie von einem individuellen Bonusprogramm in Form von Beitragsrückzahlung zwischen 15-30%. Bei Kindern und Jugendlichen in der Privaten Krankenversicherung gelten sogar Beitragsrückerstattungen von 35% des Jahresbeitrags. 

 

Das Bonusprogramm unterscheidet sich in eine erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung.

 

Die Höhe der Rückerstattung hängt von dem Bonusberechtigten versicherten Tarif und dem Jahresbeitrag dafür ab.

 

Der erfolgsabhängige Bonus wird aus Überschüssen finanziert. Überschüsse entstehen insbesondere aus den Kapitalanlagen und der gesetzlich vorgeschriebenen vorsichtigen Kalkulation (Sicherheitsreserve).

 

Diese Überschüsse werden wieder an die Versicherten zurückgegeben. 

 

Diesen Bonus erhalten auch Angestellte in der Privaten Krankenversicherung über den Arbeitgeberanteil Ihres Krankenversicherungsbeitrags in den berechtigten Tarifen zurück.

 

Hierauf haben Sie alleine Anspruch und müssen es Ihrem Arbeitgeber nicht melden.

Wechselmöglichkeit zur Gesetzlichen Krankenversicherung

Für einen Wechsel von der Privaten Krankenversicherung zurück in die gesetzliche Krankenversicherung hat der Gesetzgeber Grenzen gezogen.

 

Zurück wechseln kann danach nur, wer jünger als 55 Jahre alt ist und unter die sogenannte Versicherungspflichtgrenze fällt.

 

Das Gleiche gilt für Selbstständige.

 

Hier gibt es also Möglichkeiten, dies auch zu tun.

 

Nur muss man die Tatsache betrachten, dass die Gesetzliche Krankenversicherung im Alter nicht die bessere Alternative ist.

 

Es können sogar noch mehr Krankenversicherungsabgaben auf Einen zukommen.

 

Abgesehen davon sollte man gerade im Alter die Vorzüge der Leistungen aus der Privaten Krankenversicherung nutzen.

 

Anstatt in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln, rechnet es sich für den Privatversicherten häufig mehr, wenn er seinen Vertrag bei seiner bisherigen Versicherung anpasst.

 

Der Beitrag lässt sich so oft durch eine Erhöhung des Selbstbehaltes oder mittels eines Wechsels in einen anderen Tarif senken.

 

Dabei behält der Versicherte alle seine Vorteile in der privaten Krankenversicherung.

 

Dieses Recht räumt das Gesetz ein. 

Testsieger Allianz Private Krankenversicherung AG

Die Tarife der Allianz Private Krankenversicherung bieten einen umfassenden Schutz und kennen keine versteckten Leistungslücken oder versteckte Selbstbehalte.

 

Die Beitragsrückerstattungen bei Leistungsfreiheit zählen im Wettbewerbsvergleich zu den höchsten am Markt.

 

Somit wird der ausgewählte Tarif nochmals deutlich reduziert.

 

Die Beitragskalkulation und die damit verbundene Einschätzung für zukünftige Beitragsanpassungen sind erstklassig.

 

Mit der ausgezeichneten Finanzstärke verfolgt dieser Anbieter durch die Größen-, Kompetenz- und Kostenvorteile eine Strategie der Beitragsstabilität, gerade auch im Alter.

 

Die Allianz Private Krankenversicherung setzt mehr Mittel für Beitragslimitierungen ein als die Konkurrenz.

 

Durch den Größen- und Kostenvorteil erwirtschaftet sie bei ihren Kapitalanlagen eine höhere Nettoverzinsung als Wettbewerber.

 

90% der Nettoverzinsung, also der erwirtschafteten Überzinsen die über den Rechnungszins hinausgeht, wird den Versicherten gutgeschrieben.

 

Durch die hohe Nettoverzinsung stehen auch mehr Mittel für Beitragslimitierungen im Alter zur Verfügung. Im direkten Vergleich vor Beginn bzw. vor dem Wechsel in die Private Krankenversicherung kann die Allianz Private Krankenversicherung zu manchen Mitbewerbern etwas teurer ausfallen, jedoch müssen diese in den ersten Jahren aufgrund geringerer Wirtschaftsgröße und schlechter Kalkulation ihre Beiträge gleich wieder erhöhen, so dass die Allianz Private Krankenversicherung mittel- und langfristig deutlich günstiger ist.

 

Die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen der Allianz Private Krankenversicherung liegt immer deutlich höher als der Marktdurchschnitt.

 

Kennzahlen belegen dies.

 

Die Rückstellungen für Beitragsrückerstattung (RfB) dienen insbesondere der Milderung künftiger Beitragssteigerungen.

 

Die RfB-Quote beschreibt, wie viele Mittel im Verhältnis zu den Beitragseinnahmen in der RfB zur Verfügung stehen.

 

Ein weiterer entscheidender Faktor für eine solide Beitragskalkulation und Beitragsstabilität sind Bewertungsreserven.

 

Bewertungsreserven sind die Differenz zwischen Marktwert und bilanziellem Buchwert von Kapitalanlagen, sogenannte stille Reserven.

 

Diese können zur zusätzlichen Beitragsstabilisierung verwendet werden.

 

Hohe Bewertungsreserven und hohe Rückstellungsquoten sorgen mit dafür, dass die Beiträge langfristig stabiler bleiben können.

 

Bei beiden Kennzahlen liegt die Allianz Private Krankenversicherung mit ihren Kennzahlen deutlich über dem Markt.

Beste Private Krankenversicherung
Beste Private Krankenversicherung
Beste Private Krankenversicherung
Beste Private Krankenversicherung
Beste Private Krankenversicherung
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Die Wichtigkeit der Finanzstärke des Anbieters

Kostenersparnis für Professionelle Zahnreinigungen

Die professionelle Zahnreinigung ist eine intensive Zahnreinigung, die der Prophylaxe dient.

 

Sie stellet einer Erweiterung der Mundhygiene das und sollte nach Empfehlung einmal halbjährlich durchgeführt werden.

 

Die Entfernung harter und weicher Ablagerungen beugt der Entstehung von Karies und Parodontitis vor, da sie auf den Zähnen und in den zahnzwischenräumen Zahnstein, Plaque und Verfärbungen bilden können.

 

Die professionelle Zahnreinigung ist eine prophylaktische Maßnahmen, die in aller Regel nicht von der Krankenkasse übernommen wird.

 

Für einen umgerechnet jährlichen Beitrag von ca. 100 € erhält man bei der Deutsche Krankenversicherung AG (DKV) einen Zahnzusatztarif, der zweimal im Jahr bis zu 75 € für professionelle Zahnreinigungen erstattet.

 

Das bedeutet, man zahlt ca. 100 € ein und bekommt eine Kostenrückerstattung von 150 € für die Professionelle Zahnreinigung.

 

Ein Top-Preis-Leistungsverhältnis.

 

Wurzelbehandlungen sind als reine Kassenleistung oft nicht ausreichend, um einen Zahn durch eine Wurzelfüllung zu erhalten.

 

Meist sind verschiedene Spüllösungen nötig, um alle Bakterien zu entfernen, sowie ein elektrisches Längenmessgerät, um die optimale Länge der Wurzel zu erfassen.

 

Aber auch dies sind keine Kassenleistungen.

 

Der Zahnzusatztarif der DKV erstattet diese Leistungen zu 100 %, was eine Kostenersparnis von ca. 60 € bis 120 € je Zahn bedeutet.

 

Bei einer Parodontitis ist der gesamte Zahnhalteapparat entzündet.

 

Mit einem Laser kann vorsichtig das entzündete Gewebe und die tief sitzenden Bakterien entfernt werden, ohne dass man chirurgisch vorgehen muss.

 

Eine Parodontitisbehandlung bei vorhandenen Implantaten ist ebenso keine Kassenleistung.

 

Auch hier würden für die normale Säuberung und Entfernung von Bakterien Kosten anfallen.

 

Ebenso bei einem Periochip, der in der Zahnfleischtasche appliziert wird und durch die Auflösung eine antibakterielle Wirkung auf die Bakterien hat.

 

Durch den oben genannten Zahnzusatztarif kann man auch hier bis zu 500 € pro Behandlung an Kosten einsparen.

Rabattmöglichkeiten für Krankenzusatz- oder Krankenvollversicherung

Die Allianz Private Krankenversicherung AG bietet mehr als 400 Firmen Kollektivvertragsvorteile an, welche Sie so am Markt nicht erhalten.

 

Nennen Sie uns den Namen ihres Arbeitgebers und wir prüfen für Sie eventuelle Rabattmöglichkeiten.

Attraktive Konditionen für Kunden der AOK Baden-Württemberg

Um als gesetzlich Krankenversicherter von den Kooperationsvorteilen zwischen der AOK Baden-Württemberg und der Allianz Private Krankenversicherung AG in Form von Krankenzusatztarifen zu profitieren, ist es erforderlich, dass Sie Mitglied bei der AOK Baden-Württemberg sind.

 

Die AOK Baden-Württemberg als größte Krankenkasse in Baden-Württemberg wurde schon mehrfach als beste regionale Krankenkasse ausgezeichnet und als Mitglied profitieren Sie von dem Hausarzt- und Facharzt-Programm.

 

Hier können Sie die Zusammenarbeit zweiter starker Partner für Ihre Gesundheitsvorsorge nutzen.

 

So können Sie als Kunde der AOK Baden-Württemberg folgende hochwertige Zusatzversicherungen zu attraktiven Konditionen nutzen:

  • Zahnversorgung
  • Reise-Krankenversicherung
  • Krankentagegeld
  • Ambulante und stationäre medizinische Versorgung
  • Pflegevorsorge

Krankenkassenreform der Gesetzlichen Krankenversicherung

Mit dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der gesetzlichen Krankenversicherung vom 21.07.2014 wurde der gesetzliche Krankenversicherungsbeitrag auf 14,6% festgeschrieben, den sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit jeweils 7,3% paritätisch teilen.

 

Die Krankenkassen können jedoch von ihren Mitgliedern einen Zusatzbeitrag verlangen, wenn Sie mit ihren Beitragseinnahmen und Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommen.

 

Zurzeit erhebt die Metzinger BKK als einzige Krankenkasse keinen Zusatzbeitrag.

 

Andere Krankenkassen erheben derzeit einen Zusatzbeitrag bis zu 1,7%.

 

Der durchschnittliche Beitragssatz liegt bei 0,9%.

 

Dieser muss vom Arbeitnehmer alleine getragen werden.

Beitragspflichtige Einnahmen des Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung

Für die Beitragsbemessung eines versicherungspflichtigen Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung werden folgende Einnahmen herangezogen:

  • Arbeitsentgelt
  • Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung
  • Betriebsrente
  • Arbeitseinkommen neben einer Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung

Für die Beitragsbemessung eines freiwillig Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung werden folgende Einnahmen des Versicherten zugrunde gelegt:

  • Arbeitsentgelt einer abhängigen Beschäftigung
  • Arbeitseinkommen aus einer selbstständigen Tätigkeit (steuerrechtlicher Gewinn)
  • Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung nach Abzug der Werbungskosten
  • Kapitalerträge vor Abzug des Sparerpauschbetrages
  • Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung
  • Betriebsrenten
  • Renten der gesetzlichen und privaten Unfallversicherung
  • Renten aus Lebensversicherungen und Pensionskassen
  • Kapitalzahlungen aus Lebensversicherungsverträgen (werden auf 120 Monate verteilt)

Krankengeld für gesetzlich versicherte Arbeitnehmer

Monatliches Krankengeld für gesetzliche versicherte Arbeitnehmer

Beispiel: Alleinstehende ohne Kinder

Bruttogehalt

Nettoentgelt

monatliches Krankengeld netto

 2.000 € 1.408 € 1.111 €
2.500 € 1.688 € 1.332 €
3.000 € 1.958 € 1.545 €
3.600 € 2.270 € 1.791 €
4.000 € 2.470 € 1.949 €
4.600 € 2.762 € 2.180 €
5.000 € 2.970 € 2.343 €
5.600 € 3.267 € 2.578 €
6.000 € 3.460 € 2.730 €
6.500 € 3.701 € 2.785 €

Monatliches Krankengeld für gesetzliche versicherte Arbeitnehmer

Beispiel: Verheiratete ohne Kinder

Bruttogehalt

Nettoentgelt

monatliches Krankengeld netto

 2.000 € 1.598 € 1.228 €
2.500 € 1.922 € 1.517 €
3.000 € 2.223 € 1.754 €
3.600 € 2.564 € 2.024 €
4.000 € 2.792 € 2.203 €
4.600 € 3.134 € 2.473 €
5.000 € 3.381 € 2.668 €
5.600 € 3.746 € 2.785 €
6.000 € 3.984 € 2.785 €
6.500 € 4.277 € 2.785 €

Zweites Pflegestärkungsgesetz führt 5 Pflegegrade ein

Bisherige Pflegebedürftige sind mit Hilfe eines neuen Begutachtungssystems statt in Pflegestufen in Pflegegrade von 1 bis 5 eingestuft worden.

 

Dadurch soll der Pflegebedarf für den Einzelnen genauer erfasst und die Leistungshöhe an die benötigte Unterstützung besser angepasst werden.

 

Alle Pflegebedürftigen erhalten seit 2017 gleichberechtigten Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung, unabhängig davon, ob sie von körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen betroffen sind.

 

Bei der Einstufung ist nicht mehr die körperliche Einschränkung allein entscheidend, vielmehr kommt es auf die Fähigkeit selbstständigen Handels an.

 

Damit wird die Versorgung von Demenzkranken verbessert.

 

 

Mit unterschiedlicher Gewichtung werden die kognitiven und kommunikativen Fähigkeiten des Pflegebedürftigen gemessen.

 

In der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung geht es nicht mehr darum, bei dem Pflegebedürftigen einen Zeitaufwand für alltägliche Verrichtungen zu ermitteln, sondern darum, wie selbstständig der Pflegebedürftige bei der Bewältigung seines Alltags ist.

 

Für alle Pflegebedürftigen in vollstationärer Pflege in den Pflegegraden 2 bis 5 gibt es keine Unterschiede bei den pflegebedingten Eigenanteilen.

 

Wer aufgrund zunehmender Pflegebedürftigkeit in einen höheren Pflegegrad wechselt, muss keine höhere Zuzahlung mehr leisten.

 

Die Kosten der Heimunterbringung sind jedoch so hoch, dass ein Pflegebedürftiger einen Eigenanteil im Bundesdurchschnitt von 1.691 € zusätzlich für die Einrichtung, Verpflegung, Unterkunft und Investitionen aufbringen muss.

Geldleistungen für Pflegebedürftige in den 5 Pflegegraden

 

Pflegegeld

Pflege durch Angehörige

Pflegesachleistung

Pflege durch Pflegedienst

Leistungsbetrag

stationär

 Pflegegrad 1  - - 125 €
Pflegegrad 2 316 € 689 € 770 €
Pflegegrad 3 545 € 1.298 € 1.262 €
Pflegegrad 4 728 € 1.612 € 1.775 €
Pflegegrad 5 901 € 1.995 € 2.005 €

Staatliche Förderung für die private Pflegevorsorge

Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt immer nur einen Teil der Pflegekosten.

 

Der Staat fördert deshalb Eigeninitiative.

 

Jeder Versicherte der gesetzlichen Pflegeversicherung erhält eine staatliche Zulage von 60 € jährlich für eine freiwillige, private Pflegezusatzversicherung in Form einer Pflegetagegeldversicherung. Vorausgesetzt, dass der Versicherte einen Eigenanteil von mindestens 120 € jährlich aufbringt.

 

Versichern können sich Personen ab Vollendung des 18. Lebensjahres, die in der gesetzlichen Pflegeversicherung (soziale oder private Pflegepflichtversicherung) versichert sind, die eine Pflegevorsorgezulage nach § 126 SGB XI (monatlich 5 €) erhalten und keine Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung beziehen oder bereits bezogen haben.

 

Gezahlt wird bei Pflegebedürftigkeit in der privaten oder gesetzlichen Pflegepflichtversicherung (Pflegegrade 1 bis 5) ein Pflegetagegeld.

 

Die Feststellung der Pflegebedürftigkeit sowie die Zuordnung zu einem der Pflegegrade ergibt sich aus den Feststellungen der sozialen bzw. privaten Pflegepflichtversicherung.

 

Versichert wird ein Pflegetagegeld, über das der Versicherte frei verfügen kann.


Die Wartezeit beträgt ab Versicherungsbeginn fünf Jahre.

 

Bei Unfällen und bedingungsgemäßer Kindernachversicherung entfällt die Wartezeit.

 

Die Wartezeit entfällt auch bei einem gleichzeitigen Abschluss zusammen mit einer privaten Pflegetagegeldversicherung mit identischem Versicherungsbeginn.

 

Die Pflegetagegeldversicherung der Allianz Privaten Krankenversicherung AG wird regelmäßig von unabhängigen Fachberatern und Instituten als Top-Tarife bewertet.

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