Betriebliche Altersvorsorge

Das sollten Sie über die betriebliche Altersvorsorge wissen

Seit 2002 haben Arbeitnehmer einen gesetzlichen Rechtsanspruch auf eine betriebliche Altersversorgung als Ergänzung zur Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung.

 

Mit einer Entgeltumwandlung kann man als Arbeitnehmer bis zu 8% der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung (zuvor 4%) über seinen Arbeitgeber steuerfrei in eine betriebliche Altersversorgung investieren. 

 

Beiträge zur bAV sind bis zu 4% der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung sind steuer- und sozialabgabenfrei.

 

Insgesamt können die Beiträge bis 8% der BBG steuerfrei nach § 3 Nr. 63 EStG in die bAV investiert werden.

 

Die Rentenleistungen sind für gesetzlich Versicherte krankenversicherungspflichtig und als sonstige Einkünfte zu versteuern, wobei in aller Regel zu einem deutlich günstigeren Steuersatz als im Erwerbsleben.

 

Mit der Entgeltumwandlung kann jeder Arbeitnehmer über seinen Arbeitgeber in eine betriebliche Altersversorgung investieren.

 

Beiträge bis max. 4% der BBG bleiben sozialversicherungsfrei und Beiträge bis 8% der BBG dafür sogar steuerfrei.

 

Diese staatliche Förderung macht die Entgeltumwandlung attraktiv für jeden Arbeitnehmer.

Verbesserte staatliche Förderung für Geringverdiener mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz

Damit insbesondere auch weniger gut verdienende Arbeitnehmer von der Entgeltumwandlung Gebrauch machen, hat der Gesetzgeber ab 2018 einen Förderbetrag zur betrieblichen Altersversorgung eingerichtet, der Arbeitgebern zusteht, die ihren Arbeitnehmern mit einem Bruttogehalt bis zu 2.200 € im Monat, einen Zuschuss zur bAV geben.

 

Zahlt der Arbeitgeber für den betreffenden Arbeitnehmer zusätzlich zum Arbeitslohn mindestens 240 € und höchstens 480 € im Jahr an einen Pensionsfonds, eine Pensionskasse oder für eine Direktversicherung, gibt es einen Förderbetrag.

 

Der Förderbetrag beträgt 30% des zusätzlichen Arbeitgeberbeitrags, höchstens 144 € (30% aus 480 €).

 

Der Arbeitgeber kann den Förderbetrag bei seiner nächsten abzuführenden Lohnsteuer entnehmen.

 

Für den Arbeitnehmer ist der Zuschuss vom Arbeitgeber steuerfrei.

Verpflichtender Arbeitgeberzuschuss

Der Gesetzgeber hat Arbeitgebern zur Auflage gemacht, jedem Mitarbeiter 15% seines umgewandelten Betrags zusätzlich an den Pensionsfonds, die Pensionskasse oder die Direktversicherung weiterzuleiten, soweit der Arbeitgeber durch die Entgeltumwandlung des Arbeitnehmers Sozialversicherungsbeiträge einspart.

 

Die Zuschussregelung gilt für Neuverträge ab 2019, für bestehende Verträge ab 2022.

 

Abhängig von der Tarifzugehörigkeit des Arbeitgebers kann diese Regel abweichen.

Weitergabe der Sozialversicherungsersparnis bei Entgeltumwandlung

Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz gilt ab 1.1.2019 für neue Vereinbarungen, ab dem 1.1.2022 für bestehende:

  • Wandelt ein Arbeitnehmer Entgelt nach § 3 Nr. 63 EStG um, so ist der Arbeitgeber zu einem AG-Zuschuss verpflichtet
  • in Höhe von 15% des umgewandelten Entgelts bis 4% der BBG (Beitragsbemessungsgrenze Deutsche Rentenversicherung West), sofern der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge spart. Dieser Zuschuss ist in eine Direktversicherung, Pensionskasse oder einen Pensionsfonds zu zahlen
  • Der Zuschuss wird wie die Entgeltumwandlung auf den steuerlichen Dotierungsrahmen nach § 3 Nr. 63 EStG angerechnet und ist sozialversicherungsfrei bis zu 4% der BBG
  • Der Arbeitgeberzuschuss ist sofort gesetzlich unverfallbar
  • Tarifverträge können von den Regelungen zum Arbeitgeber-Zuschuss abweichen (tarifdispositiv). Es empfiehlt sich Rücksprache mit dem Arbeitgeberverband zu halten

Der verpflichtende Arbeitgeberzuschuss in Höhe von 15% des umgewandelten Entgeltbetrags kann auch für einen Zusatzbaustein für biometrische Risiken verwendet werden.

 

Man kann diesen auch für eine Berufsunfähigkeitsvorsorge oder eine Risikolebensversicherung nutzen.


Steuer- und Sozialabgabenersparnis durch eine bAV

Beispiel: Entgeltumwandlung und Sparbetrag von 260 € brutto bei Alleinstehenden mit Steuerklasse I

Bruttogehalt

Monatliche Gesamtersparnis von

Steuer- und Sozialabgaben

Effektivaufwand netto für

260 € Sparbetrag

 2.000 € 112,52 € 147,48 €
2.500 € 117,64 € 142,36 €
3.000 € 122,72 € 137,28 €
3.500 € 127,74 € 132,26 €
4.000 € 132,83€ 127,17 €
4.500 € 133,47 € 126,53 €
5.000 € 128,22 € 131,78 €
5.500 € 134,47 € 125,53 €
6.000 € 135,51 € 124,49 €
6.500 € 135,59 € 124,41 €

Beispiel: Entgeltumwandlung und Sparbetrag von 260 € brutto bei Verheirateten mit Steuerklasse III/0

Bruttogehalt

Monatliche Gesamtersparnis von

Steuer- und Sozialabgaben

Effektivaufwand netto für

260 € Sparbetrag

 2.000 € 59,12 € 200,88 €
2.500 € 98,46 € 161,54 €
3.000 € 108,68 € 151,32 €
3.500 € 111,12 € 148,88 €
4.000 € 113,57 € 146,43 €
4.500 € 110,97 € 149,03€
5.000 € 100,88 € 159,12 €
5.500 € 104,04 € 155,96 €
6.000 € 107,21 € 152,79 €
6.500 € 110,37 € 149,63€

Was bei betrieblicher Altersvorsorge unbedingt beachtet werden muss

  • Durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz wird der steuerliche Dotierungsrahmen nach § 3 Nr. 63 EStG von 4% auf 8% der BBG DRV angehoben. Mitarbeiter/innen sollten aktiv darüber informiert werden.
  • Vermögenswirksame Leistungen (VL) sollten in altersvorsorgewirksame Leistungen (AVWL) geändert werden, da diese von Steuer- und Sozialversicherungsabgaben befreit sind.
  • Bereits ab 10 Mitarbeitern sollten Gruppenvertragskonditionen mit Rabattierungen bzw. Vergünstigungen angeboten werden, da Mitarbeiter dadurch von höheren Leistungen profitieren
  • Führen Sie innerhalb Ihrer betrieblichen Altersversorgung nur Direktversicherungen und keine Pensionskassen. Der Arbeitgeber haftet aufgrund der Sanierungsklausel für den Differenzbetrag, da Pensionskassen zugesagte Leistungen reduzieren können. Pensionskassen unterliegen außerdem nicht dem Übertragungsabkommen bei einem eventuellen Arbeitgeberwechsel.
  • Die Tarife innerhalb der betrieblichen Altersversorgung sollten unbedingt eine Beitragszusage mit Mindestleistung und nicht eine beitragsorientierte Leistungszusage enthalten. Der Arbeitgeber kann ansonsten für den Differenzbetrag haften.
  • Von ledigen Mitarbeitern, die eine betriebliche Altersversorgung nutzen, sollten unbedingt unterschriebene Bezugsrechtsverfügungen für den Todesfall hinterlegt in der Personalakte hinterlegt sein. Ansonsten wird im Todesfall ein Sterbegeld von maximal 8.000 € an die Hinterbliebenen ausgezahlt, ganz gleich, wie viel sich an Wertguthaben über die Zeit angespart hat.
  • Bei Ausscheiden eines Mitarbeiters muss der Arbeitgeber innerhalb von drei Monaten die Anspruchsbegrenzung (versicherungsförmige Lösung) gegenüber dem Versicherer erklären. Dadurch wird die Haftung auf den tatsächlichen vorhandenen Wert der Versorgung begrenzt.
  • Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase sollten neben Produkten mit Garantien unbedingt auch fondsgebundene Tarife angeboten werden.
  • Die betriebliche Altersversorgung dient dem Aufbau einer zusätzlichen Altersversorgung und muss nachhaltig effektiv und wirtschaftlich sein. Der Arbeitgeber steht in der Nachschusspflicht und kann für geringere Leistungen im Vergleich zu anderen Mitbewerbern haftbar gemacht werden. Daher sollte die Allianz als Marktführer oder ein Versorgungswerk (z.B. MetallRente, KlinikRente) angeboten werden. Unabhängige Ratingagenturen bestätigen das regelmäßig. 

Betriebsrenten sind durch den Pensions-Sicherungs-Verein geschützt

Mit dem Gesetz zur Umsetzung der EU-Mobilitäts-Richtlinie vom 21.12.2015 wurde das Lebensalter und die Mindestdauer für die Unverfallbarkeit von arbeitgeberfinanzierten Betriebsrentenanwartschaften ab herabgesetzt.

 

Einem Arbeitnehmer, deren Leistungen aus der bAV zugesagt werden, bleibt die Anwartschaft erhalten, wenn das Arbeitsverhältnis vor Eintritt des Versorgungsfalls, jedoch nach Vollendung des 21.Lebensjahres (bisher 25.Lebensjahres) endet und die Versorgungszusage zu diesem Zeitpunkt mindestens drei Jahre (bisher fünf Jahre) bestanden hat.

 

Eine Benachteiligung eines ausgeschiedenen Mitarbeiters ist ausgeschlossen, wenn die Anwartschaft über einen Pensionsfonds, eine Pensionskasse oder eine Direktversicherung durchgeführt wird und die Erträge auch einem ausgeschiedenen Arbeitnehmer zustehen.

 

Erteilt der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern eine Direktzusage, kann das Unternehmen Pensionsrückstellungen bilden.

 

Durch die Absenkung der Unverfallbarkeitsfristen wird das Mindestalter für die Bildung von Pensionsrückstellungen nach § 6a EStG von derzeit 27 Jahren auf 23 Jahre gesenkt.

 

Auch für Zuwendungen des Arbeitgebers an eine Unterstützungskasse muss der Leistungsanwärter statt 27 Jahre mindestens 23 Jahre sein, damit die Zuwendungen für die zugesagten Versorgungsleistungen nach § 4 EStG als Betriebsausgaben abzugsfähig sind.

 

Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern eine betriebliche Altersversorgung in Form einer unmittelbaren Versorgungszusage (Direktzusage) erteilen, zahlen Beiträge an den Pensions-Sicherungs-Verein (PSVaG). 

 

Dadurch haben die Arbeitnehmer bei Insolvenz des Arbeitgebers einen Anspruch gegen den PSVaG.

 

Mit den Beiträgen der Mitgliedsunternehmen werden die Betriebsrenten bei Insolvenz vom PSV weitergezahlt.

 

Die Abwicklung der Rentenzahlungen erfolgt durch ein Konsortium von 49 Lebensversicherungsunternehmen unter der Geschäftsführung der Allianz Lebensversicherung AG.

Arbeitgeber-Vorteile durch das MitarbeiterBonusprogramm

  • Entlastung für die Personalabteilung
  • Verwaltungsaufwand minimieren
  • Haftungsreduzierung
  • Betreuung von Fremdverträgen
  • Onlineberatungen und Beratungstage vor Ort
  • Musterunterlagen, Präsentationen und regelmäßige Beratungen
  • Haftungssichere Dokumentation und Beratung

Die Wichtigkeit des richtigen Anbieters bei der betrieblichen Altersvorsorge

Die Wahl des richtigen Anbieters bei der betrieblichen Altersversorgung ist ein entscheidender Faktor.

 

Dadurch sind höhere Auszahlungen von bis zu 15.000 € möglich.

 

Das ist ein enormer Wert für einen Arbeitnehmer, der nach Ablauf seiner Arbeitszeit Anspruch auf die Leistungen aus seiner betrieblichen Altersvorsorge hat.

 

Marktführer in diesem Bereich ist die Allianz Lebensversicherung AG mit der höchsten Gesamtverzinsung im Vergleich zum Wettbewerb.

 

Mit dem Vorsorgekonzept Perspektive liegt die Allianz aktuell bei einer Gesamtverzinsung von 3,7%.

 

Die einzelnen Tarife unterscheiden sich auch in der Kostenstruktur.

 

Hier ist es von großer Bedeutung ob Einzel- oder Gruppenvertragskonditionen innerhalb der betrieblichen Altersvorsorge von dem Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer angeboten werden.

 

Einzelvertragskonditionen haben höhere Kosten und somit erhält der Arbeitnehmer auch eine geringere Auszahlung.

 

Die Kostenstruktur kann hier in einem Bereich von bis zu 4,5% abweichen.

 

Neben der Allianz als Marktführer sollten noch Versorgungswerke wie z.B. die MetallRente oder KlinikRente genutzt werden, da diese Versorgungen mit Ihren Tarifen ebenfalls zu den besten Anbietern im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge am Markt gehören. 

Die besten Anbieter der betrieblichen Altersvorsorge

MetallRente
KlinikRente
Presse-Versorgung
Chemie-Verbandsrahmenvertrag
IPV Vorsprung für Vorsorge

Ihre Experten für Garten & Landschaft
Allianz
Vorsorge HandWerkerPlan
Versorgungswerk Transport, Spedition & Logistik

Verbesserung innerhalb der bAV durch Gesetz zur Umsetzung der EU-Mobilitäts-Richtlinie

Einem Arbeitnehmer, dem Leistungen aus der betrieblichen Altersversorgung zugesagt werden, bleibt die Anwartschaft erhalten, wenn das Arbeitsverhältnis vor Eintritt des Versorgungsfalls, jedoch nach Vollendung des 21. Lebensjahres (bisher 25. Lebensjahres) endet und die Versorgungszusage zu diesem Zeitpunkt mindestens drei Jahre (bisher fünf Jahre) bestanden hat.

Förderung der kapitalgedeckten Altersvorsorge durch die Riester-Rente

Die Förderung der zusätzlichen Altersvorsorge ist im § 10a EStG festgelegt und besteht aus Zulagen oder, wenn günstiger, im Sonderausgabenabzug der Sparleistungen (Eigenleistung und Zulage) bis zu 2.100 € plus 60 € für den mittelbar zulagenberechtigten Ehepartner.

 

Die Zulage wird dem Riester-Vertrag gutgeschrieben.

 

Der Berechtigte muss einen Eigenbeitrag leisten.

 

Dieser beträgt 4% seiner rentenversicherungspflichtigen Einnahmen des vorangegangenen Kalenderjahres abzüglich der Zulagen, mindestens jedoch 60 € im Jahr.

 

Bei geringerem Eigenbeitrag wird die Zulage entsprechend gekürzt.

Grundzulage Kinderzulage Sparleistung Sparhöchstleistung
 175 €

vor 2008 geboren 185 €

 ab 2008 geboren 300 €

4%

2.100 €

+   60 €

Verbesserungen bei Riester innerhalb der betrieblichen Altersvorsorge

Die bisherige Doppelverbeitrag von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen wird aufgehoben.

 

Da die Sozialversicherungsbeiträge in der Anwartschaftsphase erhoben werden, entfällt die KVdR- und PVdR-Pflicht auf die Leistungen.

 

Ebenso wurde die Grundzulage von bisher 154 € auf 175 € erhöht.

Berufseinsteigerbonus

Förderberechtigte, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, erhalten einmalig eine um 200 € erhöhte Grundzulage.

Unmittelbar Zulagenberechtigte für die Riester-Förderung

  • Rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer und Selbstständige
  • Pflichtversicherte nach dem Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte
  • Bezieher von Arbeitslosengeld, Krankengeld oder ALG-II-Empfänger
  • Nicht erwerbsmäßig tätige Pflegepersonen (Pflege von Angehörigen im Haushalt)
  • Wehr- und Zivildienstleistende
  • Geringfügig Beschäftigte (Versicherungspflichtige)
  • Bezieher von Vorruhestandsgeld, sofern diese zuvor pflichtversichert waren
  • Beamte, Richter und Soldaten sowie diesen gleichgestellte Personen, die in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungsfrei sind
  • Vollständig erwerbsgeminderte oder dienstunfähige Personen
  • Kindererziehende bis zur Vollendung des 3.Lebensjahres des Kindes

Funktionsweise der Riester-Förderung innerhalb der bAV

Produktinformation für Verbraucher

Seit 1.1.2017 müssen alle Anbieter von Riester- oder Basisrentenverträgen (Versicherungsunternehmen, Banken, Fondsgesellschaften, Bausparkassen und Genossenschaften) ein neues Produktinformationsblatt (PIB) erstellen.

 

Die Anbieter müssen ihre Kunden vor Vertragsabschluss in einheitlicher Form über die wesentlichen Merkmale der von ihnen angebotenen Riester- oder Basisrenten informieren, damit die Verbraucher sich vor Abschluss eines Riester- oder Basisrentenvertrages besser über das Preis-Leistungs-Verhältnis der auf dem Markt angebotenen zertifizierten Produkte informieren können.

 

Neben den Leistungen, Garantien und Kosten enthält das PIB den prognostizierten Vertragsverlauf.

 

Der Verbraucher soll somit auch erkennen können, wie chancen- und risikoreich das von ihm gewählte Produkt ist. 

Vorsorgelösungen für kleine Unternehmen

Mit dem BusinessVorsorgePlan bietet die Allianz Lebensversicherungs-AG dem Firmeninhaber sowie seinen Mitarbeitern erstklassige und speziell auf die Bedürfnisse kleinerer Firmen zugeschnittene Vorsorgelösungen.

 

Wenn es um das Thema Geld und Sparen geht, teilweise bis ins Rentenalter und darüber hinaus, brauchen Sie einen seriösen Partner, der seine Pflichten und Versprechungen auch noch in 20 oder 30 Jahren sicher erfüllen wird.

 

Die Allianz ist Europas finanzstärkster Lebensversicherer und steht bei mehr als 20 Millionen Kunden in Deutschland für Zuverlässigkeit und Sicherheit.  

 

Egal ob private oder betriebliche Altersvorsorge oder Geldanlage: hier erhalten Sie speziell rabattierte Konditionen und Sondertarife, ohne Mitgliedsbeiträge.

 

Kleine Unternehmen oder Betriebe mit mindestens einem sozialversicherungspflichtigen Angestellten erhalten bei Geldanlagen und privater/beruflicher Altersvorsorge, ebenso bei Berufsunfähigkeits- oder Hinterbliebenenvorsorge bessere Sonderkonditionen.

 

Das heißt, im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge erhält nicht nur der Geschäftsführer bessere Tarife, sondern auch seine Arbeitnehmer.

 

Gleiches gilt für die private Alters-, Berufsunfähigkeits- oder Hinterbliebenenvorsorge mit vereinfachter Gesundheitsprüfung, auch für die Ehepartner des Geschäftsführers. 

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Türlensteg 37

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